Berlin Fashion Week im Juli 2019

Das war mal wieder die Sommer Fashion Week 2020 in Berlin. Hier einige Impressionen von Shows und Events die ich besucht habe.

Die Show von Irene Luft war wieder mal bezaubernd. Die Models eingehüllt in einem Traum von Tüll, schienen über dem Laufsteg zu schweben. In diese Kleidern fühlt sich jede Frau als Prinzessin.

Die Beauty2go Lounge von und mit Betty Amrhein, war wieder mal in einer super Location, einem wunderbaren Altbau in Kreuzberg mit einem verwunschenen Garten, wo auch eine chillige Outdoorlounge war. Nach meinem Haarstyling probierte ich auch die neuen Insektenburger von Bold Foods, einem bremer Start-Up, die Burger aus Buffalowürmer herstellen. Und sie schmeckten nicht schlecht.

Bei Sportalm standen dieses Mal neben, wie immer farbenfrohen Outfits, große Strohhüte im Mittelpunkt. Das Muster das sich durch die ganze Kollektion zog war Paisley, man sah es neben Blumenmuster, auf fast allen Blusen, Hosen und Kleider. Diesmal war eine lustige Showeinlage mit Oli Pocher als Rettungsschwimmer dabei, das für viele Lacher sorgte.

Maisonnee zeigte weniger bunte Kreationen, sondern hielt die Kollektion clean, chich und in zwei drei Farbnuancen. Diesmal zeigten neben erwachsenen Models auch viele Kindermodels die Mode.

Dieses Mal durfte auch mein Sohn bei der Show von Richert Beil als Model dabei sein. Das Designerduo kritisiert mit seinem Statement, das in einem Film gezeigt wurde, die Oberflächlichkeit und Belangloskeit der Modeindustrie und rasierten sich während des Film die Haare ab. Die Kollektion war in schlichten meist dunklen Farben gehalten und betonte dass die gleiche Mode von Männern und Frauen gleichermaßen getragen werden sollte. Deshalb trugen auch Männer Röcke oder Mäntel aus BHs.

Bei Lena Hoschek war ich überrascht. Die sonst so bunte und extrem blumige Kollektionen der letzten Jahre, wich einer sehr zarten, schlichten (wenn auch mit ein paar Blumen) und dezent farbigen Kollektion. Es war viel Tüll und Leder dabei und die Models fand ich (im Vergleich zu den letzten Jahren) extrem dünn.

Das Highlight der Fashion Week ist immer die Show von Marina Hoermannseder, weil sie mit ihren extravaganten Kreationen aus der Masse der Shows heraussticht. Dieses Mal fand sie in einer Sporthalle statt, da das Motto Prom Night, sozusagen der Abiball der Amerikaner, hieß. Die Kollektion war, wie immer mit Gürtelschnallen verziert (ihr Markenzeichen), in den Farben pastell oder neon gehalten. Angelehnt, wie die Musik, an die 80iger Jahre. Die mega Aftershowparty fand im The House of Weekend statt, wo man auf der Terasse einen tollen Blick auf den Alexanderplatz und über Berlin hatte. Da ich viele Bekannte aus Berlin und München getroffen hatte und eine tolle Stimmung herrschte, merkte ich erst beim Verlassen der Party das die Sonne aufging.

Die Hashmag Bloggerlounge war wieder mal eine willkommener Hotspot zwischen den Shows. Man konnte chillen, was essen und trinken, sowie viele Produkte der Aussteller testen und networken.

Ein netter Event war auch (wenn auch bei leicht kühlen Temperaturen) das Bloggerevent von Bloggingtales, der Zeitschrift über Blogger das Grace Maier ins Leben gerufen hat. Bei einem tollen Musikact von Benjrose und einem Megablick über Berlin, konnte man sich bei kleinen Leckereien und Drinks nett unterhalten.

 

Sorry für die nicht immer gute Qualität der Bilder, aber es ist mein Blick auf die Shows (wenn auch nicht immer aus der ersten Reihe).

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